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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: ACHTUNG - Gift am Hönggerberg Zürich !!
BeitragVerfasst: 17. Feb 2010 20:11 
Am Hönggerberg in Zürich wurden bereits 10 Hunde vergiftet.
Das Gift führen offensichtlich ein totales Nierenversagen herbei.

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Die Stadtpolizei fahndet ...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Feb 2010 02:16 
hab das heute auch gelesen.. das ist eigentlich gleich bei mir.. auf dem hügel.. zum glück sind wir dort nie unterwegs.. !!! hatte gestern mti thombhu einen ringkampf..als er im gebüsch ein stück brot fand und dachte ich hätte es nicht gesehen..tss....

traurig das es solche leute gibt.. =O


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Feb 2010 12:11 
hab gerade im blick einen Artikel von einem blick reporter gelesen ...sein Hund ist selbst ein Opfer von vergiftung jedoch in Bern. dort gibt es dieses Problem auch =O

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«Hörst du mich, Timo? Kannst du mich riechen? Spürst du meine Hände? Du hast es doch so gern, wenn man dich krault. Ja, genau hier am Bauch. Oder da oben, über der Nase, nur so mit zwei Fingern. Sonst stupst du mich doch immer mit der Pfote an, forderst mich auf weiterzumachen. Jetzt tust du es nicht. Du liegst ganz ruhig da, apathisch.

Heute bekommst du deine dritte Dialyse im Tierspital Bern. Sie haben dir ein leichtes Beruhigungsmittel gegeben, damit du dich nicht bewegst. Alles ist so still. Du atmest ruhig. Nur das Geräusch der Pumpe ist zu hören, die dein Blut aus der Halsvene holt und es in der Maschine reinigt. Viele Zahlen blinken auf. Dein Puls, dein Blutdruck werden überwacht.

Plötzlich beginnst du, schwer zu atmen, du krümmst dich auf dem Schragen, auf dem du fixiert bist. Du musst dich erbrechen. Das kommt oft vor. Dieses verdammte Gift, es ist so brutal. Ärztin Ariane Schweighauser hält dir eine Schale hin, fängt die Galle aus deinem Magen auf. Sie streichelt dich, sie ist so lieb zu dir.

Gibt dir die Decke warm? Hast du Freude, dass ich bei dir bin? Seufzt du jetzt darum so wohlig? Chefarzt Thierry Francey sagt, dass du ihm gefällst. Ja, genau so hat er es gesagt. Klingt irgendwie schön, oder? Du seist jetzt in der ersten Phase der Therapie. Man versucht langsam, die Giftstoffe aus deinem Körper zu holen. Das geht nicht schnell, sonst würdest du es nicht verkraften. Du kannst schon ein wenig Harn lassen, das sei gut so. Aber du bist noch schwach und schläfst fast immer.

Nach der Therapie sind deine Blutwerte besser, aber eben, das ist alles nur künstlich. Dann steigen sie wieder an. Noch funktionieren deine Nieren nicht genügend, dass du ohne Maschine leben könntest.

Dein Fell fühlt sich warm an. Ich dachte, du siehst schlimmer aus. Deine Augen sind gerötet, sind das Tränen? Die habe ich auch.

Ein bisschen Gewicht hast du verloren, aber du frisst ja im ­Moment fast nichts. Du hattest doch immer so Hunger. Weisst du noch, wie du damals unser Geburtstagsbuffet gefressen hast? Oder wie du auf Sardinien plötzlich spurlos verschwunden bist – und bei Feriengästen im Bungalow genüsslich ein Poulet gefuttert hast?

Das Blut in deinem Schlauch ist so rot, so farbig. Es sieht fast lustig aus. Auch die Bandagen um deine Pfoten, über die du Medikamente in die Venen bekommst, sind so süss. Stört dich das Geräusch der Pumpe? Träumst du gerade? Hast du es gern, wenn ich dich ganz leicht an den Pfoten streichle?

Du, Timo, du hast ganz viele Briefe und Mails bekommen. Viele Menschen machen sich grosse Sorgen um dich. Du glaubst gar nicht, wie viel Mitgefühl du bekommst.

Der Arzt sagt, dass wir jetzt Geduld brauchen. Zehn Tage, und mit so viel Zeit müssen wir rechnen, bis es dir besser gehen könnte. Das wird uns zwischen 4000 und 5000 Franken kosten. Es sei gut möglich, dass wir dann aber weitermachen müssen. Das wird dann noch viel mehr kosten. Aber Timo, wir lieben dich, und wir werden das irgendwie bezahlen. Ganz sicher, versprochen.

Aber was ist, wenn deine Nieren sich nie mehr erholen? Wie lange machen wir weiter? Und wie lange willst du selber kämpfen?

Ich werde dich wieder besuchen. Auch Pia, dein Frauchen, wird kommen. Sie hat heute deinen Fressnapf versteckt, weil sie es nicht mehr aushielt.

Warum öffnest du jetzt deine Augen, Timo? Verstehst du mich? Warum schaust du mich so an?»


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Feb 2010 15:44 
hatte gestern hundeschule und hab da was erfahren..was heute in der Presse noch erscheinen sollte...

und zwar wurden die HUNDE nicht von einem täter oder täterin vergiftet sondern von der MUTTER NATUR =O

ich weiss nicht mehr wie man das nennt aber wenn bei der traubenernte ein paar auf den boden fallen und platt gestampft werden und dann anfangen zu gähren... wenn das hunde fressen.. löst das nierenversagen aus.. hat mir zu mindest der hundetrainer gesagt..

vielleicht kennt ihr das ja...oder versteht was ich meine..

:oops:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Feb 2010 16:40 
so hier noch was aus der 20min.ch

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Sieben Hunde mit Vergiftungssymptomen haben in der vergangenen Woche die Zürcher Hundehalter aufgeschreckt. Vermutet wurden als Ursache vergiftete Fleischstücke eines Tierquälers, doch nun scheint alles anders.


Bianca Renfer versucht mit ihrer Aisha die Gefahrzone um das Gebiet Rütihof in Zürich zu meiden. (rry)

Wurden die Hunde Opfer von Traubentrester? Im Februar gingen bei der Stadtpolizei Zürich insgesamt sieben Anzeigen wegen vergifteten Hunden ein. Für drei der betroffenen Vierbeiner kam jede Hilfe zu spät und sie starben (20 Minuten Online berichtete). Die mysteriösen Vergiftungsfälle sorgen für Angst und Schrecken bei den Zürcher Hundehaltern. Die Polizei vermutete, dass die Tiere Opfer von vergifteten Fleischstücken wurden und leitete eine Untersuchung ein.

Die Autopsie und die Abklärungen der Tiermedizin in Bern erzielten aber keine eindeutigen Resultate, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt. Die genaue Todes- oder Krankheitsursache der untersuchten Tiere habe nicht festgestellt werden können. Die Polizei fand aber heraus, dass mindestens drei Tiere fast an derselben Stelle auf einem Feld am Hönggerberg etwas gefressen haben mussten. In der Folge untersuchte die Polizei die Gegend und fand im ausgelegten Mist auch eine Anhäufung von Traubenabfällen (Traubentrester). Es wurden Proben sichergestellt und vom Wissenschaftlichen Dienst der Stadtpolizei Zürich untersucht.

Zwar wurden auch dort keine giftigen Stoffe festgestellt, aber die Aufnahme von Traubentrester kann gemäss den Tiermedizinern bei Hunden zu Nierenproblemen bis hin zu Nierenversagen führen, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Was auf die drei in Bern untersuchten Hunde zutraf. Die Polizei geht aufgrund dieser Ergebnisse davon aus, «dass die Hunde nach dem Verzehr der Traubenabfälle erkrankten und in einigen Fällen aufgrund von Nierenversagen verstarben».

Polizei: «Hunde immer gut beobachten»

Tiermist und Trester dürfen als Dünger grundsätzlich verwendet und können dementsprechend in den Landwirtschaftszonen eingesetzt werden, wie die Polizei schreibt. Nicht erlaubt sei hingegen gemäss Umweltschutzgesetz das Düngen während der Vegetationsruhe sowie auf gefrorenem oder schneebedecktem Boden. Zurzeit werde geprüft, ob gegen das Umweltschutzgesetz verstossen worden sei.

«Es ist jedoch davon auszugehen, dass unabhängig von Jahreszeit und Witterung bei den Hunden ähnliche Krankheitssymptome beim Fressen von Traubenabfällen aufgetreten wären», so die Polizei im Communiqué. Obwohl im betroffenen Gebiet kein Leinenzwang für Hunde besteht, empfiehlt die Polizei aufgrund des Vorfalles freilaufende Tiere immer gut zu beobachten. «Nur so kann ausgeschlossen werden, dass die Tiere schädliche Substanzen zu sich nehmen.»

Gemäss Angaben von Grün Stadt Zürich werden die Verantwortlichen der Fachstelle Landwirtschaft alles daran setzen, dass solche Fälle in Zukunft verhindert werden können und ihrerseits entsprechende Massnahmen treffen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25. Feb 2010 16:57 
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
25. Februar 2010
Doch kein „Hundehasser: Vergiftungen durch Traubentrester
[Foto: Fraubentrester] Zürich(aho) – Sieben Hunde mit Vergiftungserscheinungen haben in der vergangenen Woche die Zürcher Hundehalter aufgeschreckt. Für drei der betroffenen Vierbeiner kam jede Hilfe zu spät und sie starben. Die Abklärungen der Polizei ergaben, dass mindestens drei Tiere offenbar fast an derselben Stelle auf einem Feld etwas gefressen haben mussten. Tierfreunde vermuteten als Ursache vergiftete Fleischstücke eines „Hundehassers“. Doch nun legen Untersuchungen der Polizei Zürich eine andere Ursache nahe.

Die Ermittlungen der Polizei zeigten, dass sich in ausgebrachtem Mist auf dem Feld auch eine Anhäufung von Traubentrester-Abfällen befand. Mist- und Tresterproben wurden sichergestellt und vom Wissenschaftlichen Dienst der Stadtpolizei Zürich untersucht. Dabei konnten keine toxischen Stoffe festgestellt werden. Parallel dazu waren eine Autopsie und Abklärungen der Tiermedizin in Bern im Gang. Gemäß ärztlichen Angaben konnten keine eindeutigen Resultate erzielt werden, was die genaue Todes- oder Krankheitsursache der untersuchten Tiere ist. Die Aufnahme von Traubentrester kann aber gemäß den Tiermedizinern bei Hunden zu Nierenproblemen bis hin zu Nierenversagen führen, was auf die drei in Bern untersuchten Hunde zutraf. Ob die pathologischen Befunde auch damit vereinbart werden können, ist nach wie vor unklar. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse ist dav on auszugehen, dass die Hunde nach dem Verzehr der Traubenabfälle erkrankt und in einigen Fällen aufgrund von Nierenversagen verstorben waren.

Tiermist und Trester dürfen als Dünger grundsätzlich verwendet und können dementsprechend in den Landwirtschaftszonen eingesetzt werden, so die Polizei Zürich. Nicht erlaubt ist hingegen gemäß Umweltschutzgesetz das Düngen während der Vegetationsruhe sowie auf gefrorenem oder schneebedecktem Boden. Zurzeit wird geprüft, ob gegen das Umweltschutzgesetz verstoßen worden ist. Es ist jedoch davon auszugehen, dass unabhängig von Jahreszeit und Witterung bei den Hunden ähnliche Krankheitssymptome beim Fressen von Traubenabfällen aufgetreten wären.

Obwohl im betroffenen Gebiet kein Leinenzwang für Hunde besteht, hat es sich gezeigt, dass freilaufende Tiere immer gut beobachtet werden müssen, so die Polizei Zürich. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass die Tiere schädliche Substanzen zu sich nehmen.

(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
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E-Mail: manfred.stein@t-online.de
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